Demontage des Führerstands
Ein fleißiges Heinzelmännchen hat sich nicht von der Vielzahl der Schrauben und Rohrleitungen unterkriegen lassen, sondern mit stoischem Gleichmut alles entfernt was zu entfernen war. Von den Fensterscheiben über die Windstauschuten bis zum Reglerbock, von den Sitzen bis zum Indusikasten, von den Injektorleitungen bis zu den Manometern. Wie beim Schlußverkauf. “Alles muß raus.” Manch eine Schraube zog es allerdings vor, sich lieber abscheren zu lassen als sich zu lösen.

Dies ist der Zustand vor Beginn der Demontage.

So sah der Führerstand auf der rechten Seite aus. Aber nicht mehr lange.

Der Bereich um den Regler wird sich auch bald verändern. Die Manometer sind schon verschwunden.

Die Wasserstandsanzeiger sind ebenso wie der Bosch-Öler schon abgebaut.

Wo sind die Anstellstangen und die Schmierleitungen abgeblieben?

Auch hier hat der Demonteur zugeschlagen und viel Platz geschaffen.

Das “Bermudadreieck”. Ein Überblick über eine kleine Auswahl an Werkzeugen die alle benötigt wurden.

Ein paar Bleche stören aber noch immer.

Ist ja doch schon übersichtlicher geworden.

Das Kesselschild. Der Sachverständige hat schon alle wichtigen Daten entziffern können. Es gibt da gewisse Tricks und Kniffe.

Auf zum Endspurt.

In der Zielgeraden.

Im Ziel! Der strahlende Sieger mit dem deutlichen Hinweis: Hier muß demnächst das Feuer lodern und erst wenn sie wieder fährt, dann sind wir zufrieden.







